Monotype sorgt für kreative Freiheit und digitale Flexibilität für Hearst Magazine

Veröffentlicht am 29. August 2018 Agentur Monotype, Pressemitteilung

Der Hearst Verlag wurde 1887 gegründet und ist mit über 30 TV-Sendern und mehr als 300 Magazinen, darunter Cosmopolitan, Elle und Harper’s Bazaar, ein weltweit angesehenes Medienhaus. Diesen Status kann Hearst nur halten, wenn sich alle Marken kontinuierlich weiterentwickeln und dabei effizient wirtschaften. Auch Monotype leistet seinen Beitrag bei diesem Bestreben, zum Beispiel mit einer zentralen und flexiblen Font- und Lizenzverwaltung. 

Berlin, 29. August 2018 – Für die Hearst-Magazine bedeutete Anpassung, digital zu erscheinen. Vor 10 Jahren begann Hearst damit, 18 Marken aus seinem Portfolio, darunter ELLE.com, Esquire.com und Cosmopolitan.com, auf Webfonts umzustellen, damit die Seiten für das digitale Publikum ein visuelles Erlebnis wurden. Monotype unterstützt die Verlagsgruppe seitdem mit neuer Font-Software und flexiblen Lizenzen.

Neue digitale Wirklichkeit
Web-Schriften sind für responsives Design unverzichtbar. Wenn Webseiten vergrößert, verkleinert oder gekippt werden, und sich verschiedensten Bildschirmgrößen anpassen, muss dies störungsfrei ablaufen und das Leseerlebnis unberührt bleiben. Hearst kann sich bei den Webfonts darauf verlassen, dass alle Inhalte klar und lesbar bleiben, unabhängig davon, ob die Kunden auf dem Smartphone, dem Desktop oder einem Tablet lesen. »Das digitale Erlebnis bietet uns heute mehr Freiräume als vor 10 Jahren«, erinnert sich Theresa Mershon, Creative Director für UX und Produktdesign bei Hearst Magazines Digital Media (HMDM).

Die Online-Erfahrung entwickeln
Doch Webfonts waren nur der Anfang für das digitale Lesen. Digitale Nutzer sind anspruchsvoll und orientieren sich ständig neu: technisch und im Leseverhalten. Es ist das oberste Gebot für die Verlage, hier Schritt zu halten. Gerade der Innovationsdruck bietet digitale-orientierten Verlagen schier unbegrenzte Möglichkeiten, ihr Produkt und ihr Geschäft voranzutreiben – wenn sie die Herausforderung annehmen.

Hearst hat gehandelt und seine digitalen Marken auf eine neue Plattform gebracht, die auf Geschwindigkeit, Einfachheit und Anpassungsfähigkeit ausgelegt ist. Jede Publikations-Site basiert auf einer Standard-Architektur, die es Mershons Team erlaubt, neue Ideen schnell zu umzusetzen. Hierfür nutzt Hearst Mosaic™, die brandneue Font-Management-Plattform von Monotype. Mershons Team erhält so die Möglichkeit, unbegrenzt mit visuellen Ideen zu experimentieren:
»Wir brauchen Flexibilität, um den Veränderungen zu folgen, die unser Publikum erwartet.«, betont Mershon. »Das System kann schnell verändert werden und erlaubt es uns, agil zu bleiben.« Fonts spielen eine entscheidende Rolle in dieser Strategie. Ohne individuelle Schriften würden die digitalen Publikationen von Hearst zum Verwechseln ähnlich aussehen. »Wir müssen Fonts und Farbe mit maximalen Freiheitsgraden einsetzen, damit die Identität jeder unserer Marke gesichert ist«, sagt Mershon.

Tempo, Tempo, Tempo
Eine perfekt gebrandete Website ist wichtig aber wenig wert, wenn die Inhalte ewig laden. Mershon und ihr Team beschreiben das so: »Wir verfolgen einen umfassenden Ansatz bei der Gestaltung. Unsere Designer arbeiten in allen Bereichen der Sites und verstehen genau, was sie ändern können und wie sich diese Änderungen auf die Performance auswirken. Parallel dazu optimieren wir das Engineering, um das Ladetempo immer weiter zu verbessern.«

Ein Hauptvorteil, so Mershon, sind die kleinen Dateigrößen der Webfonts, die schnell geladen werden. Wo jeder Bruchteil einer Sekunde zählt, sind »leichte Fonts« das A&O. Eine flexible Lizenz sorgt dafür, dass es beim Gestalten und Testen keine juristischen Schranken gibt. »Unser Ziel ist es, ein Seitenerlebnis zu erschaffen, das die Kunden anspricht, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.«, fasst Mershon zusammen. »Mit Mosaic™ können wir schnell das umsetzen, was wir wollen.«

Blick in die Zukunft
Wenn es im digitalen Zeitalter eine Wahrheit gibt, dann die: Veränderung ist die einzige Konstante. Der Übergang von gedruckten zu digitalen Plattformen sei beträchtlich, doch noch lange nicht das Ende der Geschichte, so Mershon. »Die visuelle Identität erweitert und verändert ihren Fokus, wenn unsere Marken ihr Publikum auf verschiedenen Plattformen finden«, führt sie aus. »Cosmopolitans Snapchat-Identität zum Beispiel ist süß, lustig und animiert, während Cosmopolitan auf Instagram eher modisch, chic und minimal auftritt.«

Schrift ist elementar, um eine visuelles Brücke über alle Kanäle zu schaffen. Mit einer übergreifenden Typografie können Marken ihre Stimme ändern, ohne ihrem Kern zu verlieren. Selbst wenn die Kundenerfahrung sich wesentlich von einem Kanal zum anderen unterscheidet, spürt der Leser stets, mit welcher der HMDM Zeitschriften er sich gerade verbindet »Es ist wichtig, eine konsistente visuelle Marke über alle Kanäle zu entfalten«, erklärt Mershon, »Der Schlüssel ist es, die Markenidentität so zu schärfen, dass sie sich so darstellen kann, wie sie das Publikum auf diesem bestimmten Kanal anspricht.«

Monotype und Hearst auf der dmexco
Die Verlagsgruppe Hearst begegnet den Besuchern auf der dmexco in Halle Halle 7 / E051 am Monotype Stand. Dort liegen neueste international Print-Produkte sowie deren Digitalausgaben (iPad) aus. Zudem präsentiert Monotype eine Demoversion von Mosaic.

 

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